IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon

IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon

Die IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon polarisiert. Wäre sie ein Auto würde sie mit Sicherheit zur Gruppe von McLaren P1, Porsche 918 Spyder und LaFerrari dazugehören. Der Konstantkraft-Mechanismus integriert in ein Tourbillon ist eine Meisterleistung der Ingenieurskunst und seit neuestem auch patentiert. Der Grund für diese Entwicklung ist die Problematik, dass in herkömmlichen Handaufzugwerken die Aufzugsfeder am Anfang mehr Spannung hat als gegen Ende. So variiert die Antriebskraft ständig.

IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon

In der Tiefe des Tourbillons ist der integrierte Konstantkraft-Mechanismus zu erkennen – das eigentliche Herzstück der Uhr.

Die Antwort dazu ist ein Tourbillon, dass sich sich in 60 Sekunden einmal um die eigene Achse dreht, um den Einfluss der Erdanziehung auf eine Unwucht der Unruh und die damit verbundene Gangabweichung auszugleichen. In der Tiefe des Tourbillons ist der integrierte Konstantkraft-Mechanismus zu erkennen – das eigentliche Herzstück der Uhr. Sein Mechanismus hält die Schwingungsweite der Unruh und damit die Ganggenauigkeit nahezu konstant.

IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon

Betrachtet man die Ingenieur Constant-Force Tourbillon von der Rückseite, so ist es, als hätte man direkten Einblick in den Motorraum eines Sportwagens.

Die Antriebskraft wird in einer Spiralfeder zwischengespeichert und an das Ankerrad abgegeben. Dabei wird diese Spiralfeder einmal pro Sekunde nachgespannt, erkennbar an den Sekundenschritten des Zeigers im Tourbillon. Nach jeder fünften Halbschwingung der Unruh werden zusätzlich das Stopprad sowie der Tourbillonkäfig freigegeben. Das Stopprad dreht sich und bewirkt eine Drehung des Tourbillonkäfigs, was eine erneute Spannung der Spiralfeder zur Folge hat. Nach etwa zwei Tagen erfolgt der Wechsel vom Konstantkraft-Modus in den Normalmodus: Jetzt springt der Sekundenzeiger in Fünftelsekunden vorwärts. Das Konstantkraft-Tourbillon gewährleistet einen gleichmässigen und präzisen Gang über einer Dauer von mindestens 48 Stunden.

Ingenieur Constant-Force Tourbillon

Das Beste daran: Man kann den Federn, Rädern und Ankern bei ihrem komplexen Zusammenspiel zuschauen.

Das Beste daran: Man kann den Federn, Rädern und Ankern bei ihrem komplexen Zusammenspiel zuschauen. Absolut faszinierend wie dieser hochkomplexe, mechanische Aufbau mit der goldglänzenden Glucydur-Unruh im Zentrum, vor sich hin arbeitet und man für Minuten diesem Meisterwerk der Technologie zuschauen kann. Die Rennsport-Verbundenheit der IWC Ingenieur Kollektion spiegelt sich bei dieser Uhr auch im Platin- und Keramikgehäuse und den schwarzen Hightechkeramik-Blenden wider.

IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon

Auf der Werkplatte erinnern gestrahlte und satinierte Oberflächen sowie polierte Kanten an Hochleistungsaggregate von Hypercars.

Betrachtet man die Ingenieur Constant-Force Tourbillon von der Rückseite, so ist es, als hätte man direkten Einblick in den Motorraum eines Sportwagens. Als Pendant zu den Lünettenbohrungen der Frontseite halten fünf Titanschrauben mit Keramikköpfen die Saphirglasfassung an das Gehäuse. Auf der Werkplatte erinnern gestrahlte und satinierte Oberflächen sowie polierte Kanten an Hochleistungsaggregate von Hypercars. Durchbrüche geben den Blick auf ineinandergreifende Zahnräder frei, Gravuren informieren über technische Details – alle Gestaltungselemente sind sorgfältig aufeinander abgestimmt und demonstrieren Kraft und pure Dynamik.

IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon

Das Konstantkraft-Tourbillon gewährleistet einen gleichmässigen und präzisen Gang über einer Dauer von mindestens 48 Stunden.

Die IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon in Platin / Keramik ist zu einem Preis von CHF 255’000 erhältlich. Mehr Informationen gibt es hier.

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