Suche

Raus aus dem Hamsterrad: Mit dem Alpina B5 Touring an die Costa Blanca (Teil 1)

Ehrlich gesagt wollte ich stornieren. Nicht wegen des Wetters, nicht wegen des Autos und schon gar nicht wegen des Hundes. Sondern weil ich so tief im Hamsterrad steckte, dass mir die Ferien wie eine weitere Aufgabe auf der Liste vorkamen. Route planen, Hotels buchen, Hundefutter abwiegen, Maut Badge suchen. Ferien als Projekt mit Deadline. Ich bin trotzdem losgefahren und es war die beste Entscheidung des Herbstes.

Die Frage, die sich jeder Petrolhead im Oktober stellt, ist ja immer dieselbe. Wohin, wenn man nochmals Sonne tanken, nochmals baden und nicht fliegen will, der Hund mitkommt und man trotzdem jeden Tag ein paar Stunden arbeiten muss? Die Antwort heisst diesmal Costa Blanca. Genauer Sierra Cortina, Finestrat, eine Neubaugegend oberhalb von Benidorm, mit dem Puig Campana als Hausberg und 1550 Kilometern Autobahn zwischen Thayngen und dem Pool.

Alpina B5 Touring zwischen Palmen am Mittelmeer

Die Standortfrage

Mitte Oktober wird die Auswahl dünn. Die Kanaren sind warm, aber man muss fliegen und der Hund will nicht in den Frachtraum. Sizilien hatte ich vor zwei Jahren mit dem Mini JCW, wunderbar zum Fahren, aber als Tourist fühlte ich mich dort trotz Italienischversuchen eher geduldet als willkommen. In Ligurien und Südfrankreich ist im Oktober auf Sonne und Badewetter kein Verlass.

Die Costa Blanca hat gepunktet: zwölf Tage lang durchwegs 28 bis 30 Grad, jeden Tag im Pool, keine einzige Wolke, die ernsthaft gestört hätte. Perfekt, perfekt, perfekt. Zwei Fahrtage hin, eine Nacht in Perpignan, voilà oder eher dann: Hola!.

Gebucht war eine Villa mit Pool in Finestrat, zwölf Nächte, vom 3. bis zum 15. Oktober. Das wichtigste Kriterium stand dabei nicht im Prospekt: stabiles Internet. Denn das hier war keine Auszeit, sondern eine Workation. Ein paar Stunden am Laptop pro Tag, der Rest gehört dem Süden. Und damit war klar: Das wird nicht nur ein Urlaub. Das wird ein Roadtrip mit einem Kombi, der 621 PS hat.

Der Sport-Kombinationskraftwagen, kurz Alpina B5 Touring

Der Alpina B5 Biturbo Touring G31 LCI ist kein M5 Touring, den es von BMW ohnehin nie gab. Er ist etwas anderes. 4,4 Liter V8 Biturbo, 621 PS, 800 Nm, Allrad, 0 auf 100 in 3,6 Sekunden, Spitze über 320 km/h. Das sind Zahlen, die einen Supersportwagen nervös machen. Nur fährt sich der Alpina so, als wüsste er davon nichts.

Das ist die Philosophie aus Buchloe. Nicht Rennstrecke, sondern Reisegeschwindigkeit. Nicht hart, sondern schnell. Samtpfote mit Krallen. Die Classic Räder mit 20 Speichen, die Deko Streifen auf der Flanke, die blauen Bremssättel mit dem Alpina Schriftzug. Wer es nicht kennt, sieht einen gut gepflegten 5er Touring. Wer es kennt, nickt. Mehr Publikum braucht dieses Auto nicht.

Und warum ein Kombi? Weil er die ehrlichste GT Karosserie ist. Im Kofferraum stand eine Hundebox für Monza, daneben eine Tasche mit 4,3 Kilo Hundefutter, dazu das Gepäck für zwei Wochen. Kein Coupé der Welt schafft das. Und kein SUV fährt danach so durch die Kurven.

Der Ritt nach Süden

Freitag, 2. Oktober. Thayngen, Zürich, Genf, Grenoble, dann das Rhônetal hinunter ans Mittelmeer und auf der A9 nach Perpignan. Rund neun Stunden. Der Bip&Go Badge an der Scheibe erledigt die französische Maut, eine Crit’Air Vignette braucht man für Perpignan nicht.

Was auffällt: Die Franzosen fahren erstaunlich zurückhaltend. Zehn, zwanzig km/h unter dem Limit sind keine Seltenheit. Ob es an den Spritpreisen liegt oder daran, dass man sich in Frankreich ohnehin nicht über sein Auto definiert, weiss ich nicht. Savoir vivre gilt offenbar auch auf der A9. Für den Alpina heisst das: Comfort+, Start Stopp aus, Tempomat, Teillast, V8 im Flüsterton. Hinten in der Box schlief Monza, wie fast immer im Alpina, einfach durch. Eine Pause, neues Benzin und kurzer Hundespaziergang, dann ging es weiter. Der Bordcomputer zeigte in Perpignan 8,3 Liter Schnitt. Für 621 PS und einen voll beladenen Kombi ist das eine Zahl, die ich zweimal angeschaut habe.

Perpignan selbst war dann der Tiefpunkt. Die Stadt vermüllt, Glasscherben auf den Trottoirs. Das Hotel, eigentlich hundefreundlich und mit Park am Stadtrand, war teilweise noch Baustelle. Personal bemüht, Essen unterdurchschnittlich. Die Zimmertür so schalldurchlässig, dass man jedes Gespräch im Gang mithörte. Monza auch. Sie war die halbe Nacht unruhig, ich kam auch nicht zu viel Schlaf.

Samstag dann die AP7 nach Süden, Grenze, Barcelona, Valencia, Ausfahrt Benidorm. Vier Stunden, entspannt.

Alpina B5 Touring im Innenhof eines Hotels in Perpignan unter Palmen
Ankunft in Finestrat, genauer Sierra Cortina

Ankunft mit Hindernissen

Moderne Villa mit Pool in der Sierra Cortina in Finestrat

Die Villa hatte dann Startschwierigkeiten. Pool halb leer, Geschirr nicht sauber, aber das war schnell gefixt. Und Monza hatte inzwischen das eingezäunte Grundstück für sich entdeckt.

Für einen Pinscher ist ein Garten ohne Leine ungefähr das, was für mich eine leere Passstrasse ist. Ab da war alles tipptopp.

Der Alltag im Süden

Der Tagesablauf hat sich schnell eingependelt. Vier, fünf Stunden arbeiten pro Tag, Laptop am Pool, das Internet stabil wie zu Hause. Meetings habe ich fast alle abgesagt, nur an zwei Tagen gab es ein paar wenige. Sonst war ich per Mail erreichbar und sonst nicht. Dann zügig einkaufen, der Supermarkt ist fünf Minuten entfernt und hat alles, was man von zu Hause kennt. Mit Monza eine Runde drehen. Baden. Gut essen gehen. Und am Abend, wenn das Licht stimmt, mit dem Alpina auf Fotorunde. Das Hamsterrad dreht sich weiter, nur langsamer, bewusster, sonniger und mit Pool daneben. Genau so muss eine Workation sein.

Wer an der Costa Blanca lebt, lebt nach dem Rhythmus der Siesta. Küchen öffnen um 13 Uhr, schliessen gegen halb vier, abends isst man nicht vor acht. Ich habe mich schnell daran gewöhnt. Mittags auf der Terrasse des Puig Campana Golf, Blick über die Fairways bis zum Meer, Tintenfisch vom Grill, Lachs, ein Burger, dazu eine Cola mit Eis und Zitrone. Der Alpina geparkt an erster Reihe mit Blick aufs Grün und Monza liegt im Schatten unter dem Tisch.

Gegenprogramm zum Golfplatz: The Strat in Finestrat. Um hinzukommen, muss man zwar an den Oben-ohne-Gehards (oder auch mal Gertruds) vorbei, die ihren 600 Euro Pauschalurlaub mit Fritten für fünf Euro feiern. Es lohnt sich trotzdem. Küchenchefin Claire hat MasterChef England gewonnen. Und zwar mit genau dem Gericht, das hier auf der Karte steht: «Lamb Loves Curry». Lammbrust und Schulter in einer würzigen Currysauce, dazu Basmatireis mit Cashews, Mango, Gurke und einem Hauch Chili. Das Lamm sieht aus, als hätte es jemand mit der Pinzette gebaut. Beim Curry würde man den Teller am liebsten abschlecken. Davor gerösteter Knollensellerie auf Erbsenpüree mit frischer Minze und Miso Karamell, ein Teller, der nach Erde schmeckt und trotzdem leicht bleibt. Wer in Finestrat ist und nicht hingeht, hat etwas verpasst.

Zum Dessert «Yayas Lemon», benannt nach der Grossmutter. Eine Zitrone, die keine ist: Mousse unter weisser Schokolade in Zitronenform, dazu ein Gel aus Salzzitrone, knusprige Meringues und Zitronensorbet. Die Zitronen stammen aus dem Garten der Familie. Wunderbar.

Und am Abend: Villajoyosa, das Fischerdorf mit den bunten Häusern. Grün, orange, rot, blau, eines neben dem anderen, Palmen davor, auf der Promenade die Tische voll. Hier ist die Costa Blanca so, wie sie auf den Postkarten aussieht, die niemand mehr verschickt. Ein wahres Träumchen und ein wunderbarer Kontrast zur Siebzigerjahre Möchtegern-Miami-Skyline von Benidorm.

Bunte Häuser an der Promenade von Villajoyosa in der Dämmerung
Villajoyosa: Postkarte in Echtfarben

Die Fotorunden

Für die Fotos habe ich lange auf Google Maps gescoutet. Aussichtspunkte, Nebenstrassen, Parkbuchten mit Blick. Drei, vier Abende habe ich dann die Golden Hour genutzt und bin die Spots abgefahren.

alpina b5 touring roadtrip costa blanca 28

Über allem steht der Puig Campana, das Wahrzeichen von Finestrat, ein Felszahn, der aus der trockenen spanischen Natur ragt, als hätte jemand ein Stück Dolomiten in die Wüste gestellt. Die Strassen an seinem Fuss sind schmal, geschwungen, sauber asphaltiert und weitgehend leer. Weiter unten der Mirador del Riu Amadòrio, eine Aussichtsplattform zwischen Pinien, mit Natursteinmauer und einem Holzgeländer, das schon bessere Tage gesehen hat. Der Fluss darunter ist um diese Jahreszeit praktisch ausgetrocknet, dafür reicht der Blick über die Orangenplantagen bis zum Meer.

Das Leitmotiv hat sich von selbst ergeben: Alpinablau trifft Meeresblau. Der Lack ist dunkler als das Wasser und heller als der Abendhimmel. Und wenn die Sonne tief steht, glänzt er so, dass man den Staub auf der Motorhaube fast verzeiht.

Mein Lieblingsbild ist das von der Küstenstrasse. Abendlicht durch die Wolken, die Bucht mit den weissen Villen, das Heck des Alpina in der Kurve. Es ist das Bild, das für mich diese Reise erzählt.

Alpina B5 Touring auf der Küstenstrasse an der Costa Blanca im Abendlicht
Mein Lieblingsbild dieser Reise

Monza war bei den Fotorunden nicht im Mittelpunkt, aber bei den Wanderungen. Die Wärme macht ihr nichts, im Gegenteil. Ein Deutscher Pinscher hat kein Unterfell, Kälte, Wind und Wasser sind für sie viel eher ein Problem, nicht 28 Grad. Also hinauf auf den Alto de la Cruz hinter der Sierra Cortina. Los um 18.15 Uhr, solange die Sonne noch am Hang lag. Zwei Kilometer, 364 Höhenmeter, im Schnitt 18 Prozent Steigung, 52 Minuten hinauf. Oben ein Holzkreuz auf einem Steinhaufen, darunter Benidorm mit seinen Hochhäusern, als hätte jemand Manhattan an die Mittelmeerküste kopiert. Auf der anderen Seite der Puig Campana im letzten Licht. Hinunter ging es im Restlicht, 55 Minuten, um 20.02 Uhr waren wir zurück. Monza frisch wie beim Start, ich direkt in den Pool. So warm war es noch.

alpina b5 touring roadtrip costa blanca 13

Wer überwintert hier eigentlich?

Ich hatte mich vorher nicht über die Gegend informiert. Das war ein Fehler. Oder je nach Sichtweise ein Glück. Denn in der ersten Woche war ich ehrlich gesagt irritiert. Die Wohnsiedlung war international wie eine Abflughalle. Polen, Ukrainer, Russen, Letten, ein paar Engländer, ein paar Holländer. Schweizer? Keine.

In der unmittelbaren Nachbarschaft fand man Bentleys, G Klassen mit polnischen Kennzeichen, ein Maybach EQS SUV in Gold-Schwarz-Zweifarbenlackierung und viele weitere Luxusautos beim Spaziergang mit Monza. Entsprechend wenige Fans hatte der Alpina. Understatement ist manchmal eine Wohltat.

Nach ein paar Tagen habe ich verstanden, was das Gute daran ist. Die lassen sich alle in Ruhe. Alle sagen nett hallo, aber niemand fragt, woher du kommst. Und weil Finestrat in den letzten Jahren explodiert ist, ist auch das Angebot mitgewachsen. Supermärkte, Shops, Restaurants, alles in einer Qualität, die man von zu Hause kennt. Nur ohne den Dichtestress. Hier ist alles auf noch mehr Wachstum ausgelegt, bei uns platzt alles aus den Nähten.

Und plötzlich verstehe ich, warum die Gegend für Osteuropäer so reizvoll ist. Es ist alles da, eine internationale neureiche Blase, in der niemand auffällt. Golf das ganze Jahr, Rennrad auf Strassen, von denen Schweizer Velofahrer nur träumen, eine Infrastruktur, die funktioniert. Und für einen Alpina Fahrer Nebenstrassen, die im Oktober so leer sind wie ein Schweizer Pass im Februar.

Zehn Minuten weiter

Das Schöne ist: Man muss diese Blase nicht aushalten. Zehn, fünfzehn Minuten Fahrt und alles kippt ins Gegenteil. Spanisches Hinterland, kleine Dörfer mit Kirchturm und Dorfplatz, Leute, die kein Englisch sprechen, solo español. Statt der Siebzigerjahre Skyline von Benidorm hübsche Küstenorte wie Villajoyosa. Ein wahrer Kontrast. Und vor allem: mehr Auto. Mehr Petrolheadism.

Denn oberhalb von Finestrat beginnt das, wofür man einen Alpina eigentlich kauft. Meine Runde: Finestrat, Sella, die CV770 hinauf nach Alcoleja, zurück über Benifallim, den Puerto del Collao, Relleu und Orxeta. Bester Asphalt, wunderbar kurvig in den Berg gelegt, kaum Verkehr. Hier zeigt der B5, dass zwei Tonnen und 621 PS kein Widerspruch zu einer Bergstrasse sind. Die Kurven sind weit genug für den Allrad, der die Leistung auf den Boden bringt.

Mein Setup für diese Runde: Sport Individual, Antrieb scharf, Fahrwerk auf Comfort. Denn das ist die Alpina Formel. Die Dämpfer bleiben weich genug, um Wellen und Flicken zu schlucken, der Motor hängt trotzdem am Gas. Die Lenkung ist präzise und hat genau das richtige Gewicht. Und die Hinterachslenkung ist ein Traum, auf der Bergstrasse ebenso wie bei der Einfahrt zur Villa, auf dem Supermarktparkplatz oder beim Rangieren in Villajoyosa. Fünf Meter Kombi fühlen sich in engen Kehren an wie ein Auto eine Klasse tiefer.

Die Gangwahl habe ich meistens dem ZF Wandler überlassen, aber wenn dann doch mal ein Input gefragt war, ging das über die optionalen Alpina Schaltpaddel aus gefrästem Vollaluminium. Manchmal einfach zum Spass, meistens vor dem Überholen. Zwei Gänge runter und der ganze Pferdestall steht auf Alarm.

Der Moment, in dem ich gegrinst habe, kam nicht in einer bestimmten Kurve. Er kam am Ende der Runde. Der B5 liegt so stoisch auf der Strasse, dank langem Radstand, tiefem Schwerpunkt und Hinterachslenkung, dass man zügig unterwegs ist, ohne als Fahrer gefordert zu sein. Erst beim Aussteigen merkt man, wie schnell man eigentlich war. Und dass man kein bisschen müde ist. Das ist die Philosophie aus Buchloe: Wer bequem sitzt, ist länger schnell und länger konzentriert. Niki Lauda wusste das. Er fuhr schon 1970 für das Team BMW Alpina, beim 6 Stunden Rennen auf dem Nürburgring in einem BMW 1602 mit der Startnummer 61, zusammen mit René Herzog. Die grossen Erfolge kamen danach im 3.0 CSL.

Das ist Terrain für einen GT. Für einen Alpina, für einen 992, für alles mit Druck aus dem Keller, einem erwachsenen Radstand und einem Fahrwerk, das Wellen schluckt. Es muss kein MX5 oder Alpine A110 sein. Warum das in den Pyrenäen ganz anders aussieht, steht in Teil 2.

Ein Cayenne und zwei Kreisel

Einen Spielkameraden gab es dann doch. Ein Cayenne Turbo, der jeden Abend mit Fehlzündungen durchs Quartier knallte, als hätte jemand Silvester auf Oktober verschoben. Man kannte sich vom Hören. Irgendwann standen wir nebeneinander, zweispurig, zwischen zwei Kreiseln und dann hat der Alpina ganz höflich gezeigt, was 800 Nm und Allrad beim Herausbeschleunigen aus einem Kreisel bedeuten. Touring gegen Turbo und der Kombi hatte die Nase vorn. Beim nächsten Kreisel gingen auf beiden Seiten die Daumen hoch. Zwei Petrolheads, eine Passion, zwei breite Grinsen.

Die Zahlen und die interaktive Karte

Über die ganze Reise, 4186 Kilometer im Oktober, lag der Schnitt bei 9 Litern. Für einen V8 Biturbo mit 621 PS, voll beladen, ist das der Beweis, dass ein Alpina auch rechnen kann. Super Plus 98 kostete in Finestrat 1,96 Euro pro Liter. Das tut weniger weh, wenn man es nicht umrechnet.

Auf der interaktiven Karte lässt sich Zoomen mit Doppelklick und Verschieben mit anklicken und ziehen:

Costa Blanca, Roadtrip Karte

Costa Blanca mit dem Alpina B5

Basislager Golf Bahía, Finestrat · 02.–15.10.26

Klick auf einen Eintrag blendet ihn ein oder aus. Marker antippen für Details. Layer oben rechts wechselt auf Geländeansicht.

Weitere Impressionen

Ausblick

Am 15. Oktober hiess es packen. Und hier beginnt die eigentliche Frage dieser Reise. Denselben Weg zurück, zwei Tage A9, Perpignan, Baustellenhotel? Oder über die Pyrenäen, Bergstrassen, Festungsstädte, ein Château mit Kronleuchtern? Das Problem: Mitte Oktober kann auf den Pässen schon Schnee liegen. Und der B5 fährt noch auf Sommerreifen.

Wie das ausging, lest ihr in Teil 2.

Schreibe eine Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schliessen
Impressum & Datenschutzerklärung | Partner von: RINGLI.media © 2023. Alle Rechte vorbehalten.
Schliessen