BMW M235 xDrive Gran Coupé – Kurzfazit & Einordnung
Kurzfazit:
Das neue BMW M235 xDrive Gran Coupé ist ein Meister der optischen Täuschung. In der Farbe “Thundernight metallic” und mit dem aggressiven “M Technik Paket II” wirkt er wie eine BMW M Individual Bestellung. Das Fahrwerk ist dank massiver Versteifungen und einer standfesten Bremse überraschend gut, aber der Antrieb enttäuscht den Kenner: Der B48-Motor leistet nun nur noch 300 PS und verliert dazu noch 50 Newtonmeter Drehmoment.
Für wen geeignet:
Für Fahrer, die ein kompaktes, allwettertaugliches Statussymbol suchen. Wer Design, digitale Vernetzung und eine gute Bremsanlage schätzt, wird hier glücklich.
Für wen nicht:
Für Besitzer des Vorgängermotors oder solche, die für fast 90’000 Franken lieber einen BMW-typischen Sechszylinder kaufen.
Fahrverhalten:
Stabil, sicher, aber synthetisch. Das “M Technik Paket II” und die grossen Bremsen suggerieren Sport, aber das Auto fährt sich eher wie ein schneller Cruiser als wie ein Skalpell.
Alltag & Komfort:
Hier punktet der M235. Mit “Sitzheizung” , “Lenkradheizung” und “Klimaautomatik” ist das Wohlfühlniveau hoch. Das Gran Coupé Format bietet 5 Plätze, ist aber im Fond durch die Dachlinie eingeschränkt.
Langstrecke & Autobahn:
Genau hier liefert er. Hohe Reisegeschwindigkeit fühlt sich banal an, Komfort und Geradeausruhe sind stark. Verbrauch ist, sagen wir, Teil des Konzepts, nicht Teil der Diskussion.
Emotion & Charakter:
Der wunde Punkt. Der Wagen versucht, Charakter auf Teufel-komm-raus zu erzeugen. Das wirkt wenig authentisch und auf den ersten Metern sogar recht befremdlich. Nach ein paar Tagen und auf einer schnellen OneMoreLap kann er als Alltags-M-light trotzdem noch einige Punkte sammeln.

Langfassung: Thundernight Metallic trifft auf gedrosselten B48
Es ist ein grauer Mittwochmorgen, als ich den Schlüssel entgegennehme, um den neuen BMW M235 xDrive Gran Coupé zu öffnen. Er steht da und leuchtet. Die Lackierung “Thundernight metallic” ist ein Statement. Ein tiefes, mystisches Violett, das je nach Lichteinfall zwischen fast Schwarz und knalligem Lila changiert. Zusammen mit dem schwarzen Dach und der aggressiven Front wirkt das Auto geduckt, böse und bereit, den Asphalt aufzureissen. Optisch haben die Münchner geliefert.
Das Gran Coupé hat die etwas pummeligen Proportionen des Vorgängers abgelegt und wirkt gestreckter, erwachsener. Es sieht aus wie ein geschrumpfter 8er, der zu viel Zeit im Fitnessstudio verbracht hat. Doch der Schlüsselmoment ist nicht das Einsteigen, und auch nicht der Blick auf das Preisschild. Der Schlüsselmoment ist der erste volle Tritt aufs Gaspedal auf der Landstrasse. Und hier, genau hier, bricht die Illusion.

Antrieb: Wo sind die 50 Newtonmeter hin?
Wir müssen reden. Über den B48-Vierzylinder. Ich kenne diesen Motor gut. Er arbeitet in meinem eigenen MINI Countryman JCW. Dort drückt er 306 PS und – das ist das Wichtigste – 450 Newtonmeter Drehmoment. Er ist dort ein rauer Geselle, aber hat Charakter.
Im neuen M235 Gran Coupé ist das leider nicht mehr geworden – im Gegenteil. Auf dem Papier stehen nur noch 300 PS. Das klingt nach “genug”. Aber das Drehmoment wurde auf 400 Nm gekappt. Der neue M235 wirkt im direkten Vergleich zugeschnürt. BMW versucht, dieses Defizit durch Akustik zu kaschieren. Im Sport-Modus dröhnen synthetische Sounds über die Lautsprecher. Es wirkt, als wolle das Auto akustisch etwas darstellen, was der Motor aufgrund der strengen EU-Regularien mechanisch nicht mehr liefern darf. Für den TikTok-Feed reicht das, für uns verwöhnte Petrolheads halt eben nicht so ganz – aber dazu später mehr.

Fahrdynamik: Hart, härter, M Technik Paket
Ist alles schlecht? Nein, aber wir müssen differenzieren. Denn die erste Begegnung ist, gelinde gesagt, irritierend. Wenn man losfährt, im normalen Verkehr mitschwimmt, fühlt sich das Auto seltsam synthetisch an. Man ist regelrecht verwundert über die Menge an “Fake”, die einem hier serviert wird. Eigentlich wollte ich hier das Review beenden, weil ich dachte – es wird nicht mehr besser.
Aber dann passiert etwas: Du verlässt die Stadt. Du fährst in den Schwarzwald. Du ziehst dem Stier an den Hörnern. Wenn du diesen Wagen wirklich forderst, wenn du ihn tief in die Bremspunkte hineinbremst und ihn aggressiv in die Kurve wirfst, dann und erst dann fügt sich das Puzzle plötzlich zusammen. Die “Fake Sounds” sind längst mental ausgeblendet oder abgeschaltet und was bleibt, ist reine Mechanik, die interessanterweise halt eben doch funktioniert. Das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, dass die 8-Gang-Automatik ersetzt, das Chassis, das im Alltag so unnachgiebig wirkt, fängt jetzt an zu arbeiten. Die Dämpfer, die eben noch genervt haben, halten den Aufbau bei Lastwechseln stoisch ruhig. Die Lenkung, eben noch taub, platziert das Auto nun genau am Scheitelpunkt. Das M Technik Paket II mit seinen massiven Versteifungen und der grossen Bremse zeigt hier sein wahres Gesicht: Es ist kompetent. Es ist verdammt schnell. Es funktioniert tadellos.
Doch genau hier liegt das Problem – die Identitätskrise: Ja, es passt alles. Aber es passt auf eine Art und Weise, die beliebig wirkt. Wenn du die Augen schliessen würdest (bitte nicht während der Fahrt!), könntest du genauso gut in einem sehr schnellen Derivat der üblichen Verdächtigen (Golf R, S3, A35 etc.) sitzen. Den Coupé-Modellen, dem früheren M235i oder dem aktuellen M240i Coupé, wohnte ein unverwechselbarer Charakter inne. Dieser sämige Reihensechszylinder, der Druck von hinten, dieses typische BMW-Gefühl, das Auto heckgetrieben oder zumindest mit hecklastigem Allrad schön mit dem Gaspedal dirigieren zu können – das war typisch BMW, typisch “Sheer Driving Pleasure”.
Das neue Gran Coupé hingegen liefert “Effective Ground Covering”. Es ist ein hocheffizientes Werkzeug, um von A nach B zu kommen. Es ist ein hervorragendes Auto, aber es ist ein austauschbarer Soldat in einem Krieg gegen Audi und Mercedes, kein Charakterdarsteller mehr.

Der Dschungelcamp-Effekt oder auch: Charakter braucht Zeit um zu reifen..
Und genau hier müssen wir kurz über unsere Aufgabe sprechen und warum wir als “Pressefuzzis” darauf bestehen, diese Autos nicht nur für einen Nachmittag, sondern für einen längeren Zeitraum zu bewegen. Hätte ich den M235 xDrive Gran Coupé nur für die klassische “Händler-Probefahrt” von 60 Minuten gehabt, mein Urteil wäre vernichtend ausgefallen.
Man könnte es den Dschungelcamp-Effekt nennen. Am ersten Tag ziehen die C-Promis ein: Alles ist laut, grell, geschminkt und für die Quote inszeniert. Genau so fühlt sich der M235 auf den ersten Metern an. Der Soundgenerator schreit “Ich bin ein Star!”, das Ambiente-Licht blendet wie das Scheinwerferlicht im Studio und das Getriebe macht Drama, wo keines sein müsste. Erster Eindruck: “Was für ein Blender. Nur Show, nichts dahinter.”
Aber gib dem Ganzen zwei Wochen. Wenn der Hunger kommt oder in unserem Fall der graue Alltag und die schnelle Hatz auf der Landstrasse, dann bröckelt die Fassade. Die Schminke verläuft. Und wie im Camp siehst du plötzlich den wahren Charakter. Du merkst nach drei Tagen, dass dieser “nervige Kandidat” eigentlich verdammt zäh ist. Du spürst, wie steif die Karosserie wirklich ist, wenn du ihn über schlechte Strassen prügelst. Du realisierst bei der “Dschungelprüfung” im Schwarzwald, dass er nicht nur grosse Töne spuckt, sondern die Sterne tatsächlich nach Hause holt.
Es braucht diese Zeit, um hinter die Inszenierung zu blicken. Wer nach einer Stunde aussteigt, hat nur die Show gesehen. Wer dranbleibt, findet unter all dem digitalen Make-up und Unterhaltungs-Beiwerk ein verdammt fähiges Stück Ingenieurskunst, auch wenn es manchmal nervt wie eine Prüfung mit grünen Ameisen.






Antrieb & Technik: Evolution oder Kastration durch den Miller-Zyklus?
Wir müssen kurz technisch werden, um zu verstehen, warum sich dieser M235 anders anfühlt als mein Countryman JCW, obwohl beide “irgendwie” einen Zweiliter-Turbo haben. Wir sprechen hier über die neueste Ausbaustufe des B48-Vierzylinders. Um die strengen Emissionsvorgaben zu erfüllen, setzt BMW nun konsequent auf das Miller-Brennverfahren. Vereinfacht gesagt: Das Einlassventil schliesst früher, was die Expansion im Verhältnis zur Kompression verlängert. Das steigert die thermische Effizienz enorm und senkt den Verbrauch im Teillastbereich. Dazu kommen ein neues Dual-Injection-System (Direkt- und Saugrohreinspritzung) und überarbeitete Brennraumgeometrien.
Das Resultat ist ein Ingenieurs-Kunststück in Sachen Abgasreinigung, aber es verändert die Charakteristik spürbar. Während der alte B48 (ohne Miller) sein Drehmoment wie untenrum gerne und direkt servierte, muss der neue Motor mehr “arbeiten”. Die 300 PS sind da, ja. Aber sie wirken nicht mehr so bärig aus dem Ärmel geschüttelt. Auf der Strasse übersetzt sich das so: Du gibst Gas, und statt des sofortigen Drehmoment-Antritts braucht der Motor Drehzahl und Ladedruck, um die Leistung aufzubauen. Er wirkt oben raus drehfreudig, aber untenrum fehlt ihm diese “Diesel-artige” Souveränität des Vorgängers. Es ist nicht mehr “Leistung im Überfluss”, sondern “Leistung nach Bedarf”. Technisch faszinierend, emotional aber eher ein Schritt von “M” zu “EfficientDynamics”.
Autobahn & Langstrecke: Kann der “Kleine” auch Grand Tourer?
Hier überrascht das Gran Coupé positiv – wenn man das richtige Setup im “My Mode” wählt. Trotz der rahmenlosen Scheiben ist die Aero-Akustik hervorragend. Bis 160 km/h herrscht im Innenraum eine Ruhe, die man eher in der 3er-Reihe erwarten würde. Der Geradeauslauf ist, typisch für den langen Radstand der Gran-Coupé-Form, stoisch.
Was gehört zu einem modernen GT dazu? Richtig, man will nicht alle 300 Kilometer an die Tankstelle. BMW gibt WLTP-Werte um die 8,2 Liter an. In der Realität – und das ist das Versöhnliche am Miller-Zyklus – lässt sich der Wagen auf der Schweizer Autobahn (Tempolimit sei Dank) tatsächlich mit einer 7 vor dem Komma bewegen. Sobald man in Deutschland den Stempel drückt, fliessen natürlich 12 Liter und mehr durch, aber im Schnitt landete ich bei 8,2 Litern. In Kombination mit dem 50-Liter-Tank sind Reichweiten von über 600 km realistisch machbar. Für einen 300-PS-Allradler ist das ein Wort.

Exterieur: Wie viel Show bringen Generation 2, Iconic Glow und die “2” im Knick?
BMW spricht offiziell von der zweiten Modellgeneration, doch sind wir ehrlich: In freier Wildbahn wirkt es eher wie ein sehr gründliches Facelift, das kräftig im Fitnessstudio war. Der Wagen ist um 20 Millimeter in die Länge und 25 Millimeter in die Höhe gewachsen. Das M Sportpaket beim M235 bringt die nötige Schärfe mit grossen Lufteinlässen und schwarzen Spiegelkappen. Gut so.
Die “Iconic Glow” Niere ist dabei auch hier der diskussionswürdigste Eingriff. Tagsüber fällt vor allem die neue Struktur aus vertikalen und diagonalen Stäben auf, nachts ist die beleuchtete Kontur alles andere als subtil. Es ist ein Detail, das man – genau wie beim grossen Bruder – bewusst für die Show bestellt oder aus Scham weglässt.
In der Seitenansicht versucht das Gran Coupé, die Souveränität der grossen Baureihen in das Kompaktsegment zu retten. Lange Haube, kurzer Überhang und eine Dachlinie, die sanft ins Heck fliesst. Ein nettes Detail für Kenner: Die dezent eingeprägte Ziffer “2” im Hofmeisterknick. Das Heck wirkt durch den schwarzen Diffusor-Einsatz deutlich straffer. Und Gott sei Dank: Während alle anderen Modelle ihre Auspuffrohre unsichtbar verstecken müssen, darf der M235 als einziger echte, sichtbare Endrohre zeigen – und zwar gleich vier davon.




Interieur: Digitale Lounge trifft auf argwöhnige Bedienung und Material-“Fortschritt”
Innen macht BMW auf den ersten Blick viel richtig, vorausgesetzt, man steht auf diese moderne, reduzierte “Clean-Desk-Policy”. Wir nehmen in den optionalen M Sportsitzen Platz, die uns mit integrierten Kopfstützen und einem beleuchteten M Logo empfangen. Bezogen sind sie in der Kombination “Veganza/Alcantara”, die im M235 zur Serienausstattung gehört und mit blauen Kontrastnähten sowie einer Perforierung veredelt sind. Das fühlt sich nicht nur politisch korrekt an (weil das Interieur nun komplett lederfrei ist ), sondern tatsächlich auch haptisch hochwertig und mit gutem Seitenhalt. Ein erster Pluspunkt.
Der eigentliche Showstopper bei Nacht sind jedoch die dynamisch hinterleuchteten Interieurleisten. BMW verwendet hier gefrästes Aluminium, das von hinten durchleuchtet wird. In unserem Fall haben wir die M-spezifische Ausführung “M Aluminium Hexacube matt”. Das ist eine Licht-Inszenierung, die wir in ähnlicher Form schon aus dem M5 Touring PHEV kennen. Eingehende Anrufe oder eine offene Tür werden durch Lichtimpulse in den Leisten visualisiert. Das wirkt futuristisch, edel und spricht die wohl jüngere Käuferschaft des 2er GC auf jeden Fall an.









Das Herzstück des Armaturenbretts ist das BMW Curved Display, das ein 10,25-Zoll-Infodisplay nahtlos mit dem 10,7-Zoll-Control-Display verbindet. Darauf läuft das neue BMW Operating System 9, das auf einer Android-Open-Source-Basis beruht. Das “Innovationspaket” erweitert das digitale Erlebnis um das BMW Live Cockpit Professional inklusive Augmented View (Kamera-Bild mit eingeblendeten Pfeilen im Display) und einem grossen Head-Up Display. Soweit so digital, so weit so gut.
Die Klimabedienung wurde leider aber auch komplett digitalisiert. Temperatur, Sitzheizung und Lüftung werden nun ausschliesslich über die Touch-Funktion am unteren Rand des Displays oder per Sprachbefehl gesteuert. Das mag im Stand “clean” aussehen, aber wer auf einer holprigen Landstrasse versucht, per Touch-Slider die Temperatur zu ändern, wird es verfluchen. Auch den iDrive Bediencontroller in der Mitte sucht man vergebens.







Assistenz & Alltag: Volle Hütte statt Verzicht
Während man bei anderen Sportlern oft vergeblich nach Komfort sucht, feuert der M235 hier aus allen Rohren. Das Head-Up Display ist riesig, gestochen scharf und projiziert M-spezifische Grafiken direkt ins Sichtfeld. Zusammen mit der “Augmented View” im Display, die Navigationspfeile live ins Kamerabild der Strasse legt, fühlt man sich eher wie in einem Kampfjet als in einem Kompaktwagen. Blick auf der Strasse, Informationen genau da, wo sie hingehören.
Wer gerne mit Fahrassistenten fährt, muss im Konfigurator zum Driving Assistant Professional greifen. Dann übernimmt das Auto im Stau die Arbeit, hält die Spur und den Abstand bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h. Für den Daily-Commuter im Schweizer Berufsverkehr ein absoluter Segen, für den Puristen vielleicht Ballast, aber man kann es ja abschalten. Ein echtes Party-Piece für Technik-Nerds: Mit dem Parking Assistant Professional kann man das Gran Coupé per Smartphone von aussen in die Garage zirkeln. Spielerei? Vielleicht. Aber in engen Parkhäusern oder der Garage zuhause Gold wert.
Fazit

Moderne Digital-Technik trifft auf ein Design, das in “Thundernight Metallic” endlich die Aggressivität ausstrahlt, die man von einem M-Performance-Modell erwartet. Dazu ein Innenraum, der nachts wie eine Lounge leuchtet, aber haptisch den Rotstift nicht verbergen kann. Die Querdynamik ist dank M Technik Paket beeindruckend, die Bremse standfest. Aber die Emotion? Die kommt hier vom Band. Der M235 ist ein hocheffizientes Werkzeug, ein “Daily”, der alles kann, aber wenig Gefühl und Emotionen vermittelt. Er ist der perfekte Begleiter für die digitale Generation. Doch mein Herz rät euch: Spart euch die zwei Türen und kauft euch das aktuelle M240i Coupé. Dort bekommt ihr den B58-Reihensechszylinder, ebenfalls Allrad und eine Übersetzung in die Gegenwart, was man früher “Freude am Fahren” nannte.
Unser Verbrauch lag im Schnitt bei 8.2 l / 100 km. Der Basispreis beginnt bei CHF 69’400.00 , der Testwagenpreis lag bei CHF 88’040.00.
OneMoreLap.com-Konfigurationstipp:
Thundernight metallic , Dach in schwarz , M Technik Paket II (für die Optik und die Bremsen), Interieurdekore ‘Illuminated’
Weitere Impressionen:









Herzlichen Dank für den aufschlussreichen Bericht. Wo fand das Foto Shooting statt?
Lieber Beat, danke dir! Wir fotografieren im grenznahen Bereich – die Fotos mit dem tollen Ausblick kommen vom Rastplatz an der B314 – 47.819341, 8.642760.
Herzliche Grüsse,
Andreas